Author: Markus Perdrizat

  • Review von Softwar

    Seit ein paar Tagen bin lese ich jeden Abend vor dem Einschlafen noch ein-zwei Kapitel von Softwar, und nun bringt Slashdot schon ein Review: “Softwar provides an interesting insight into one of the largest software corporations, its business practices and famous personality of its chief executive officer“. Das kann ich schon jetzt bestätigen. Absolut spannend,…

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  • Weniger ist Mehr

    Der Ralph stiftet zum Weblog an (“Die verständlichen Vorteile von Weblogs für ambitionierte kleine Unternehmen”), und der Johannes will deshalb ab in den Untergrund (“Langsam aber sicher wird mir zu viel Business in der Blogosphäre diskutiert”). Wie so häufig wenn sich zwei streiten, halte ich es mit der goldenen Mitte. Ich gehe mit Ralph einig,…

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  • Wieso persönliche Homepages wichtig sind

    Da versucht wieder mal jemand zu begründen, “Why Personal Websites Matter“, kommt aber nicht über einen einzigen Aspekt des Themas hinaus: sie seien wichtig, weil so jeder im Internet seine Vorteile präsentieren könne, und auf diese Art Vorteile hat, wenn er sich um einen neuen Arbeitsplatz bewirbt. Ich weiss leider nicht, wie verbreitet das Ergoogeln…

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  • Mont Souvenirs

    Mein Schwiegervater hat dieses Jahr seine Memoiren unter dem Titel “Mont Souvenirs (Erinnerungsberg)” veröffentlicht, und ich bin endlich dazu gekommen, sie zu lesen. Es ist extrem spannend zu lesen, was er alles erlebt hat, und wie er immer wieder sein Hobby zum Beruf gemacht hat, oder per Zufall in eine völlig neue Richtung gegangen ist.…

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  • Motorrad

    Bombardier stellt ein absolut heisses Motorrad vor, das Embrio (Forbes Artikel), welches im wahrsten Sinn des Wortes ein Motorrad ist, und keine Motorräder. Sobald man schneller als 20km/h ist, werden die vorderen Stützräder eingefahren, und man ist auf einem einzigen Rad unterwegs! Und was ist der Vorteil im Verhältnis zu einem normalen Motorrad? Man hat…

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  • Flughafenbahnhof

    Wenn man am ZH HB schön friedlich zuvorderst in den Zug einsteigt (d.h. eigentlich hinten im Zug), kommt man im Flughafenbahnhof ganz am Ende, im Sektor A an. Man darf dann hunderte Meter gehen bis man Ende Sektor C endlich eine Rolltreppe findet, die hinaufführt. Kein Lift, kein Nix zwischen Sektor A und C. Draussen…

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  • Novartis hat den Grid

    Siehe den Bericht mit weiteren Links auf Symlink. Natürlich handelt es sich dabei um einen “Computing Grid”, also nix was mit Oracle 10grid zu tun hat… (auch wenn vielleicht Oracle-DBs dahinter stecken) Wenn ich die Berichte der Führung richtig verstanden habe, ist man sich auch in bei uns am Überlegen, die ungenutzte Kapazitäten der Desktops…

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  • Vordiplomnoten

    Endlich sind die Noten der letzten Vordiplomprüfung eingetrudelt: dank schlechten Noten in Datenarchitektur, Programmieren und BWL bin ich im Durchschnitt immer noch 0.8 vom Maximum entfernt. Fehlt noch die Semesterarbeit, dann ist das Vordiplom definitiv abgeschlossen. Wie schon kürzlich geschrieben, hat das Hauptstudium ja schon vor einer Woche begonnen…

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  • Tupperparty für Männer?

    Der Jörn hat eine Tupperparty erlebt, und möchte das mit Männerspielzeug anstatt Schüsseln wiederholen: “Warum gibt es sowas nicht für Männer? Ein Abend, wo der Local-Hardware-Dealer vorbeischaut und die neuesten Alienware-Rechner, PDAs und Handys der feuchtfröhlichen Runde vorstellt, man(n) in Ruhe Fachsimpeln (Ey, die Festplatte regelt) und zu leicht überhöhten Preisen kaufen kann. Dazu werden…

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  • Telefonieren mit Zeigefinger im Ohr

    Heise schreibt “Wem Mobiltelefone heute noch zu groß sind, der könnte bald auf Armband und Zeigefinger zurückgreifen: […] Das Gerät namens “FingerWhisper” wird wie ein Armband getragen und braucht des Nutzers Zeigefinger. Eine Vibrationseinheit überträgt die Stimme des Anrufers als mechanische Schwingungen auf das Gewebe und die Handknochen des Angerufenen. Dort wandern sie bis zur…

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