Wieso gibt es aus Adelboden keine Tagesfragen?

Heute war der letzte Tag meines Vaterschaftsurlaubs… zum Glück kommen viele Feiertage!

Vaterschaftsurlaub! Gibt zu Hause nicht weniger zu tun als in der Bude…

Morgenspaziergang im Schnee (zum Bäcker!). Das ist ja kalt und weiss wie in den Skiferien…

Unterwegs nach Bad Ragaz für drei Tage Wellness. Nachher wieder arbeitsfähig…

Niagara Falls

September 4th, 2007

Am Mittwochmorgen geht’s dann endlich los Richtung Niagara Falls. Da wir nicht zuviel vom Dorf erwarten (ausser schönen Wasserfällen und vielen Touristenfallen), machen wir einen grosszügigen Umweg zu Niagara-on-the-Lake, einem fast noch historischen Dörfchen.

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Sogar ein Strandkapellchen hat es…

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Niagara Falls, zum 1. Mal auf der kanadischen Seite. Die Fälle sind wahnsinnig beeindruckend, das Wetter (noch) schön…

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Niagara Falls wird auch das Las Vegas Kanadas genannt…

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Eine Boss Hoss! Wir sehen sie vom Pizzastand aus – fast immer hat es eine Bewunderertraube rund ums Motorrad.

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Wir bewundern das natürliche Abendrot im Himmel und die Beleuchtung der Fälle, bevor wir zum Feuerwerk zurück ins Hotel gehen.

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Am Morgen sind die Schlangen noch kurz bei den Attraktionen… in 20′ sollten wir zur Journey behind the Falls aufbrechen können!

Nichts hält uns danach noch in Niagara Falls, so dass wir unser Glück für den restlichen Tag ausserhalb suchen… auf den lokalen Weingütern!

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Die Niagara Region Kanadas ist berühmt für ihre Eisweine, so z.B. den Inniskillin. Leider haben sie kein Restaurant auf der Winery, so dass wir zur besten Alternative gehen: Wine Tasting Dinner auf der Hillebrand Winery. So was von fein – und der Eiswein (Spezialität der Niagara-Region) kommt erst noch!

Toronto

September 3rd, 2007

On the road to Toronto, dem Montagmorgen-Pendelverkehr entgegen: Strömender Regen, Blitz und Donner im Montagmorgenstau. Kanada bietet alles, um uns zu beeindrucken!

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Beeindruckend auch Toronto, wo man kaum ab der Autobahn schon diesen Vorstadthäuschen begegnet. Unser Hotel Drake ist im Künstlerviertel.

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Sehr beeindruckt vom Drake Hotel in Toronto. Abendessen auf dem Sky Yard des Hotels – sehr szenig und fein.

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Hotel Drake ist so cool, wir essen schon zum 3ten mal hier! Und gestern stoppten wir auch noch für Drinks im Sky Yard, der prämierten Hotelbar.

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Der CN Tower ist so hoch, dass es auf der Plattform gar keinen GSM-Empfang mehr hatte…

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Das Wetter ist nicht prächtig, aber auch nicht wirklich schlecht.

Montreal

September 2nd, 2007

Die ereignislose Reise von Lake Placid nach Montreal endete im Hotel Saint Malo. Das günstigste Hotel der Reise war auch das schlechteste. Und wir hatten zusätzliches Pech, dass wir gerade neben einer Viererbande Mädchen untergebracht waren, die am Samstag das Nachtleben geniessen wollten. Die Vor- und Nachbereitungen wurden lauthals zur Schlafenszeit durchgeführt, und vom Lüftungsrohr direkt zu uns verstärkt :-( Leider war Montreal an diesem Wochenende komplett ausgebucht: Nascar, Gay Pride und Musikfestival hatten alle an diesem Wochenende ihren Höhepunkt!

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Nach Olympiapark (Architektur!) und Biodrom (Natur!) Abendessen im Vegi-Restaurant Commersale – Montreal braucht definitiv noch etwas Vegi-Entwicklungshilfe!

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Am Sonntag dann liessen wir es ruhig angehen, und schlenderten durch Vieux Montreal und Vieux Port bei wunderbarem Wetter. Ein Sonntagmorgen wie aus dem Bilderbuch!

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Danach fuhr uns der Touristen-Doppeldecker durch die Stadt und auf den Mont Royal. Wir geniessen die Natur auf dem Stadt-”Berg” von Montreal, dem Mont Royal.

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Zum Abschluss das beste Esserlebnis der ganzen Reise: Wow wow wow! Speisen wie Gott in Frankreich im Restaurant L’Epicier. Wunderbare Küche, stilvolle Atmosphäre, gute Weine und viel Zeit. Wow. Wir konnten zum Glück in einem anderen Hotelzimmer übernachten, und schliefen gut.

Lake Placid

August 28th, 2007

Am Donnerstagmorgen gings endlich los mit dem Chevy Impala, den wir am Vorabend gemietet hatten: Unterwegs auf der I-87 nach Norden in die Berge. Halt gemacht bei Woodbury Common Premium Outlet, dem Uber-Outlet-Center! Da konnte ich endlich meine Michigan-Cap kaufen, die schon lange meinen Desktop-Hintergrund ziert…

In Lake Placid angekommen erst mal die grosse Ernüchterung: In Lake Placid hat es kein GSM-Netz, also kann ich keine SMS senden. Wo sind wir denn da? In einer amerikanischen Kopie von St. Moritz, wie es scheint! Alles ein wenig kleiner (die sind da stolz auf ihre 46 Berggipfel über 1500m.ü.M.), aber nichts günstiger…

Am Freitag erholen wir uns endlich von New York und der langen Fahrt.

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Der Tag beginnt schon gut im supergemütlichen Chair Six.

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Wir machen eigentlicht nicht viel, ausser die Natur zu geniessen. Das schliesst eine Rundfahrt um den Mirror Lake ebenso ein wie das Baden im See und ein paar gemütliche Stunden Kartenschreiben auf der Holzveranda eines Cafes mit dieser wunderbaren Aussicht hier:

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Und zum Abschluss ein Abendessen im Mirror Lake Club Steakhouse mit Sicht aufs Dörfchen Lake Placid im Sonnenuntergang.

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Ah, so schön!

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Auf dem Weg zurück durch die Adirondacks geniessen wir am Samstagmorgen noch ein wenig die Natur, bevor es dann doch heisst:  Wir sind zurück in der Zivilisation, d.h. mit GSM-Empfang… jetzt kommen wir dann gleich beim Zoll vor Montreal an.

Greenwich Beach

August 27th, 2007

Am Mittwoch (dem ersten August!) mussten wir uns von zwei Tagen New York erholen, und sind deshalb zum Greenwich Beach gegangen.

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Wirklich eine superschöne Anlage mit 1300 fast leeren Parkplätzen für die Einwohner (fremde bezahlen 50$ Eintritt zu zweit!)

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Diese Häuschen sind auch sehr begehrt für Hochzeitsfeste und Grillparties. Sicher nicht ganz günstig, den Strand hier exklusiv zu mieten!

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Ja man glaubt es kaum, aber auch die Amerikaner lieben es, Verbotstafeln aufzustellen, genauso wie die Schweizer ;-)