Basteln am Blog, damit Twits automatisch auftauchen, und doch von den normalen Blogposts unterscheidbar bleiben.
Mal sehen ;-)

Gentlemen, start your twitter engines!

coComment

July 21st, 2007

Das hat mich daran erinnert, dass ich schon lange mal coComment ausprobieren wollte. Jetzt habe ich’s getan, und auch gleich die beiden WordPress Plugins coComment Enhancer und Show coComments installiert. Dadurch taucht unter dem Kommentarfeld ein bisschen coComment auf.
Die Beta-Version von coComment, um die es im TechCrunch-Artikel eigentlich geht, kann leider nur von Beta-Usern verfolgt werden (Login-Info siehe Artikel), und ich habe mich deshalb entschieden, auf die neuen Features vorerst zu verzichten, und die für jedermann zugängliche Version zu installieren.

Radio 2.0

July 7th, 2007

Wie merkst Du, dass es Zeit für Radio 2.0 ist? Wenn Du beim Radiohören während dem Kochen den last.fm Ich liebe diesen Song Schalter vermisst!

Egosurfer mit Spock

June 21st, 2007

Bist Du auch ein Egosurfer ohne Datenschutzbedenken? Dann ist ein Spock-Invite genau das richtige für Dich! Habe 101 Invites zu vergeben…
Ach ja, was ist Spock?. Und damit ist vorerst mal genug mit Invites.

Dopplr Invites

June 20th, 2007

Im Moment gerade viel Hype im Netz zum Thema Dopplr:

Dopplr is an online service for frequent travellers. It was created by an international team of world travellers as a tool for our own use. We liked it so much that we decided to open it up to our global friends. If you travel more than five times a year and have friends who do as well, then Dopplr is for you.

Simpel und einfach kann man seine Locations eingeben, und erfährt, wenn Kollegen zur gleichen Zeit am selben Ort sind. Leider im Moment nur, wenn sie zur exakt gleichen Zeit am exakt gleichen Ort sind – etwas mehr Fuzziness wäre hier sehr willkommen, denn für gute Bekannte die man selten sieht, ist man gerne bereit, einen Umweg zu machen, oder eine Reise zu verlängern.
Ich habe noch ein paar Invites – wenn Du auch eine Frequent Traveller bist, lass ich Dir gerne einen zukommen.
PS: mein Invite stammt von Tom Purves, danke Tom! Werde Dich dafür im Sommer in Toronto besuchen kommen…
PPS: gerade gesehen: Interview mit dem Chef-Entwickler.

Speed Networking

June 15th, 2007

Der Mathias entdeckt das Netwörking für Eilige: Speed Networking und hat einen super Vorschlag, nur ist er leider 5 Jahre zu spät:

Wir aufstrebenden Blogkapitalisten machen jetzt alle nur noch Speednetworking. Statt an XING-Anlässen blöd mit dem Lachsbrötchen herumzustehen oder sich an einem Bloggertreffen den ganzen Abend um die Ohren schlagen zu müssen, um dann doch immer nur mit denselben drei alten Bekannten zu plaudern, füllen wir eine Turnhalle mit hoffnungsvollen businessplangestärkten Krawattenträgern und lassen die wie am Fliessband im Fünfminutentakt miteinander networken. Das ist doch mal eine wirklich tolle Geschäftsidee.

Im Raum Zürich organisiert Thomas Kappauf schon seit Jahren regelmässige XING Zürich Speed Networking Events in Züri West, und verdient pro Teilnehmer 20 Stutz. Mitglieder der Xing Teffen Zürich werden automatisch eingeladen.
Mich wird man aber weiterhin eher an einem BarCamp als an einem Speed Networking Event antreffen. Vorurteilshalber vergleiche ich Kontaktsucher an Speed Networking Events mit den Singles an den Speed Dating Treffen. Und so verzweifelt bin ich nun wirklich nicht!

Online Reputation

June 5th, 2007

Der SQL-Programmierer in einer Berufsaufzählung! Nur schon deshalb muss ich darüber schreiben:

Nobody knows you’re a dog on the Web–or a mechanic, athlete, hacker, marketing whiz, zealot, or SQL programmer. That is, unless you tell them. In which case, they may or may not believe you, and they have few options for verifying your credentials anyway.

Verschiedene Startups versuchen im Moment, das Problem der Web Credibility zu lösen. Sie stehen dabei denselben Problemen gegenüber wie auch die im Moment aus dem Boden spriessenden Personensuchmaschinen (z.B. Spock). Zusätzlich, und vermutlich unlösbar, haben sie aber das Problem, dass sie sich darauf verlassen müssen, dass die Person eine Identität hat im Netz, z.B. durch OpenID. Jedem steht es aber frei, seine “guten” Taten mit OpenID abzusichern, seine Vandalenakte aber ohne OpenID zu begehen (wie im richtigen Leben halt…). Die Erwartungen sind aber naturgemäss höher. Das ist das Problem, das die Online Reputation Systeme zu lösen haben.
Via Slashdot (gute Diskussionen, ausnahmsweise).

Networking for Dummies

March 28th, 2007

Penelope Trunk vom The Brazen Careerist über Networking for People Who Hate Networking:

Networking is about being nice. It’s about figuring out what someone needs, and determining how to help him get it.

Networking ist also nicht das sammeln von Visitenkarten, sondern das erbringen von Gefälligkeiten, wenn man so will.
Networking-Plattformen wie Xing oder LinkedIn helfen dann nur noch, diesen Fakt abzubilden, bedeuten aber nicht, dass man durch viele Connections auch viel profitiert.
Via Lifehacker.

Eugenia hat mich via A Look at Mugshot: Seven Months Later wieder mal auf Mugshot hingewiesen, woraufhin ich mich auch mal angemeldet habe.

Last June a spin-off department of Red Hat, lead by desktop guru Havoc Pennington, announced Mugshot. Originally, Mugshot was in the midst of controversy whether it’s a social networking application or not. Apparently, it instead is a “social networking aggregator”.

Mugshot
Ich weiss nicht recht. Das Konzept des Social Aggregators ist ganz cool, aber irgendwie ist die Website noch zuwenig dynamisch (a.k.a. Web 2.0). Und nicht zuletzt: will ich überhaupt, dass man soviel über mich weiss? Aber ja doch, würde ich sonst bloggen…