Cloudera’s Olson Says Data Will Transform Industry
March 26th, 2011
Great Bloomberg interview with Cloudera CEO Mike Olson on open source and big data.
Via the 451 group
Unix Philosophy in the DB World
November 8th, 2010
There’s a good article about the Unix philosophy in the DB world from the beginning of the year, remarking the importance of simple and standard protocols for the upcoming breed of NoSQL DBs. I thought this is a good follow-up to last week’s Open Source Databases, so here you go!
Open Source Databases Have Come of Age
November 4th, 2010
Matt Benjamin writes about the OSS DB ecosystem in Open Source Databases Have Come of Age, including NoSQL. Good summary!
User Autonomy
July 6th, 2008
Ripping/Encoding DVDs to XviD with Mencoder
May 3rd, 2008
A Friendly, Programmable Rootkit
April 7th, 2008
TRIsoft OpenMoko FreeRunner
March 26th, 2008
Open Source Telefon: Openmoko
July 11th, 2007
Nun kann man es endlich kaufen, das erste Open Source Telefon: das Neo 1973 von Openmoko. 300 Dollar (plus mindestens US$ 81.04 für Shipping) werden fällig für ein programmierbares Telephon mit folgenden Qualitäten:
Das Neo 1973 bringt einen hochauflösenden VGA-Touchscreen mit 2,8 Zoll, eine Samsung 266 MHz ARM-CPU, 128 MByte RAM, 64 MByte Flash, Bluetooth 2.0 EDR und einen GPS-Empfänger mit sich. Es misst 120 mm × 62 mm× 19 mm.
Ereignis genug, um in meinem Feedreader bei Heise, neuerdings.com und Engadget aufzutauchen. Der GPS Chip ist übrigens “nur” ein Assisted GPS Chip (kurz AGPS) für fünf Dollar – heisst das, dass er gar nicht das GPS-Signal auswertet, sondern nur mit GSM-Triangulation arbeitet? Oder bietet er sowohl GPS als auch GSM-Triangulation? Habe auf die Schnelle zuwenig vertrauenswürdige Information bei Google gefunden, um das beurteilen zu können.
Ich bin auf jeden Fall nahe daran, mir ein solches Teil zu kaufen, möchte einfach zuerst genauer wissen, was es mit dem GPS auf sich hat, und ob das jetzt schon funktioniert!
IBM Informix 11
June 16th, 2007
Heise bringt mich ins Grübeln: IBM gibt Informix 11 frei:
Das im Februar als Beta-Version vorgestellte Informix 11 ist fertiggestellt. Neuerungen gibt es unter anderem beim Clustering und bei der Verfügbarkeit: Mehrere Server können jetzt auf den Datenbestand einer Festplatte zugreifen. IBM sieht diese Cluster-Funktion als Schritt in Richtung einer mit Oracles RAC (Real Application Cluster) vergleichbaren Technik.
Ich frage mich: wer denn, um Himmels Willen, plant überhaupt noch, neue Informix Datenbanken zu erstellen? Wenn überhaupt, so wird Informix mit 3rd-Party-Applikationen eingesetzt, deren Hersteller den Zug für moderne RDBMS verschlafen haben. Zwischen den Open Source Datenbanken und Oracle und DB2 ist nun mal kein Platz für solche Datenbänkli.
Die IBM Pressemeldung lügt uns dann vor:
IDS hat sich bereits in vielen Marktsegmenten als führender integrierter Datenserver etabliert, zum Beispiel im Einzelhandel, in der Telekommunikation, im Gesundheitswesen, im staatlichen Bereich, im Bank- und Finanzwesen, in der Unterhaltungsindustrie sowie im Mittelstand. Die anhaltende Popularität und Verbreitung von IDS wird durch die Tatsache illustriert, dass allein in Nordamerika acht der zehn führenden Einzelhandelsunternehmen und 20 der 25 größten Supermarktketten mit IDS arbeiten.
Ja, so kann man auch formulieren, dass fast jede Unternehmung noch ein bis drei Informix-Instanzen am Leben erhalten muss, weil ein 3rd-Party-Vendor noch nicht umstellen konnte. Führend wäre für mich aber anders, dann nämlich, wenn Informix den grössten Marktanteil in diesen Branchen hätte, und nicht einfach überall mindestens einmal vorkommt.