Rasterbator with mono

June 1st, 2008

Wie kriegt man Rasterbator auf Ubuntu und anderen Linuxen zum Laufen?

Welche Website vereinfacht das Film Transcodieren und DVD Rippen auf ein paar Klicks?

Adobe AIR für Linux

March 31st, 2008

Was wurde soeben als Alpha-Version veröffentlicht?

(Nach)

Does Adobe AIR Support Linux?

Wie bringt man den Netgear WGPS606 mit Linux und CUPS zum Funktionieren?

Sony Handycam DCR-SR82 auf Linux

December 26th, 2007

Babys muss man filmen (und auch fotografieren, aber das ist hier nicht das Thema), und deshalb habe ich mir von Kollegen die Sony Handycam DCR-SR82 ausgeliehen. Ich hörte von Problemen auf dem Mac (fehlendes Quicktime Plugin), also mal schauen, wie es auf Linux geht.

Es geht einfach genug auf Linux, wenigstens auf Ubuntu ist aber trotzdem etwas Aufrüsten angesagt:

  1. ffmpeg mit a52 Unterstützung ausrüsten, gemäss fix ffmpeg on Ubuntu.
  2. Kamera am PC anschliessen, die MPG-Dateien auf den PC kopieren.
  3. Alle Dateien nach DV umwandeln (Cinelerra hat sonst Probleme mit Audio):
    ffmpeg -i M2U00xyz.MPG -target dv M2U00xyz.dv
  4. Cinelerra installieren, und dann gemäss dieser Anleitung ein DVD-MPEG schneiden.
  5. DeVeDe von getdeb.net (oder Source) installieren (die Version in Ubuntu 07.10 ist uralt) für das Authoring und Erstellen des ISO.
  6. Brennen des ISO mittels
    growisofs -dvd-compat -Z /dev/dvd=file.iso

Geht doch! Und ich habe nichts gegen gutgemeinte Ratschläge, wie man das alles besser, einfacher und schneller machen kann, schliesslich hat mich dieses Vorgehen gerade erst zur allerersten DVD geführt. Da gibt es sicher noch einiges zu verbessern, oder einfach bessere Tools zu verwenden.

Compiz auf Ubuntu 7.10

October 19th, 2007

Heise open hat den Ersten Test des “mutigen Gibbon”

Zu den Neuerungen der Version (Ubuntu) 7.10 gehören neben der durchgängig aktualisierten Software (Kernel 2.6.22, Gnome 2.20, Firefox 2.0, OpenOffice 2.3) einige Verbesserungen bei der unterstützten Hardware – so arbeiten beispielsweise die WLAN-Chips von Broadcom, viele AVM-Geräte und eine Reihe von WLAN-USB-Sticks out of the box. Der parallele Betrieb zweier Monitore wird besser unterstützt.
Auf Video-Hardware mit beschleunigter 3D-Grafik aktiviert Ubuntu standardmäßig die 3D-Desktoperweiterung Compiz. Tracker ist eine neue Desktop-Suche, die lokal und im Internet nach dem eingegeben Suchbegriff fahndet. Die Sicherheitserweiterung AppArmor wird standardmäßig gestartet. Ein Xen-Kernel liegt bei, muss allerdings aus dem Community-Softwarearchiv Universe nachinstalliert werden.

Grund genug, sich das sofort anzusehen. Update ist einfach genug (sudo update-manager -c), und compiz dann schnell aktiviert. Bei wem dann auch die Titelleisten der Fenster verschwinden, der muss nur den ersten FAQ-Eintrag lesen. Bei mir war es der zweite Punkt:

Make sure the Device section of your xorg.conf file contains this line ‘Option “AddARGBGLXVisuals” “True”‘

Jetzt ist super!

Onkel Wim schlägt zurück

September 24th, 2007

Seit sieben Monaten hatte er nicht mehr geschrieben, aber dann musste er doch wieder. Wim Cokaerts, Chef Linux Honcho bei Oracle, musste unbedingt auf einen Artikel reagieren, den er unfair oder schlecht recherchiert fand

Da wird nämlich behauptet, dass die Oracle-Installation auf Oracles Enterprise Linux mühsam sei und mehrere Stunden dauere.

Er nimmt also den langsamsten PC, den er finden kann, und installiert Linux und Oracle 10g in 37 Minuten. Womit mal wieder bewiesen ist, dass man als Journalist nicht über Themen schreiben soll, die man ungenügend recherchiert hat – es sei denn, man wolle eine Kontroverse starten, um Leser anzuziehen ;-)

Nun kann man es endlich kaufen, das erste Open Source Telefon: das Neo 1973 von Openmoko. 300 Dollar (plus mindestens US$ 81.04 für Shipping) werden fällig für ein programmierbares Telephon mit folgenden Qualitäten:

Das Neo 1973 bringt einen hochauflösenden VGA-Touchscreen mit 2,8 Zoll, eine Samsung 266 MHz ARM-CPU, 128 MByte RAM, 64 MByte Flash, Bluetooth 2.0 EDR und einen GPS-Empfänger mit sich. Es misst 120 mm × 62 mm× 19 mm.

Ereignis genug, um in meinem Feedreader bei Heise, neuerdings.com und Engadget aufzutauchen. Der GPS Chip ist übrigens “nur” ein Assisted GPS Chip (kurz AGPS) für fünf Dollar – heisst das, dass er gar nicht das GPS-Signal auswertet, sondern nur mit GSM-Triangulation arbeitet? Oder bietet er sowohl GPS als auch GSM-Triangulation? Habe auf die Schnelle zuwenig vertrauenswürdige Information bei Google gefunden, um das beurteilen zu können.
Ich bin auf jeden Fall nahe daran, mir ein solches Teil zu kaufen, möchte einfach zuerst genauer wissen, was es mit dem GPS auf sich hat, und ob das jetzt schon funktioniert!

Google hat kürzlich seinen Google Desktop für Linux angekündigt. Mit den Google Linux Software Repositories bietet sich nun die Möglichkeit, die Packages Google Desktop und Picasa (vermutlich kommt dann auch mal noch Google Earth hinzu) einfach zu installieren:

Google’s Linux software repositories make it easier to download and stay up-to-date with current releases of Google Linux applications.

Und mit dieser Kommandozeile kannst Du auch einfach die entsprechenden Sourcen bei Debian, Ubuntu, Fedora, Mandriva, SUSE oder Red Hat einfügen:

wget -O - \
http://dl.google.com/linux/google-repo-setup.sh \
| sudo bash

Via Lifehacker.