Adobe AIR für Linux
March 31st, 2008
Netgear WGPS606 Printer Configuration Mini HowTo
March 11th, 2008
Sony Handycam DCR-SR82 auf Linux
December 26th, 2007
Babys muss man filmen (und auch fotografieren, aber das ist hier nicht das Thema), und deshalb habe ich mir von Kollegen die Sony Handycam DCR-SR82 ausgeliehen. Ich hörte von Problemen auf dem Mac (fehlendes Quicktime Plugin), also mal schauen, wie es auf Linux geht.
Es geht einfach genug auf Linux, wenigstens auf Ubuntu ist aber trotzdem etwas Aufrüsten angesagt:
- ffmpeg mit a52 Unterstützung ausrüsten, gemäss fix ffmpeg on Ubuntu.
- Kamera am PC anschliessen, die MPG-Dateien auf den PC kopieren.
- Alle Dateien nach DV umwandeln (Cinelerra hat sonst Probleme mit Audio):
ffmpeg -i M2U00xyz.MPG -target dv M2U00xyz.dv - Cinelerra installieren, und dann gemäss dieser Anleitung ein DVD-MPEG schneiden.
- DeVeDe von getdeb.net (oder Source) installieren (die Version in Ubuntu 07.10 ist uralt) für das Authoring und Erstellen des ISO.
- Brennen des ISO mittels
growisofs -dvd-compat -Z /dev/dvd=file.iso
Geht doch! Und ich habe nichts gegen gutgemeinte Ratschläge, wie man das alles besser, einfacher und schneller machen kann, schliesslich hat mich dieses Vorgehen gerade erst zur allerersten DVD geführt. Da gibt es sicher noch einiges zu verbessern, oder einfach bessere Tools zu verwenden.
Compiz auf Ubuntu 7.10
October 19th, 2007
Heise open hat den Ersten Test des “mutigen Gibbon”
Zu den Neuerungen der Version (Ubuntu) 7.10 gehören neben der durchgängig aktualisierten Software (Kernel 2.6.22, Gnome 2.20, Firefox 2.0, OpenOffice 2.3) einige Verbesserungen bei der unterstützten Hardware – so arbeiten beispielsweise die WLAN-Chips von Broadcom, viele AVM-Geräte und eine Reihe von WLAN-USB-Sticks out of the box. Der parallele Betrieb zweier Monitore wird besser unterstützt.
Auf Video-Hardware mit beschleunigter 3D-Grafik aktiviert Ubuntu standardmäßig die 3D-Desktoperweiterung Compiz. Tracker ist eine neue Desktop-Suche, die lokal und im Internet nach dem eingegeben Suchbegriff fahndet. Die Sicherheitserweiterung AppArmor wird standardmäßig gestartet. Ein Xen-Kernel liegt bei, muss allerdings aus dem Community-Softwarearchiv Universe nachinstalliert werden.
Grund genug, sich das sofort anzusehen. Update ist einfach genug (sudo update-manager -c), und compiz dann schnell aktiviert. Bei wem dann auch die Titelleisten der Fenster verschwinden, der muss nur den ersten FAQ-Eintrag lesen. Bei mir war es der zweite Punkt:
Make sure the Device section of your xorg.conf file contains this line ‘Option “AddARGBGLXVisuals” “True”‘
Jetzt ist super!
Onkel Wim schlägt zurück
September 24th, 2007
Seit sieben Monaten hatte er nicht mehr geschrieben, aber dann musste er doch wieder. Wim Cokaerts, Chef Linux Honcho bei Oracle, musste unbedingt auf einen Artikel reagieren, den er unfair oder schlecht recherchiert fand
Da wird nämlich behauptet, dass die Oracle-Installation auf Oracles Enterprise Linux mühsam sei und mehrere Stunden dauere.
Er nimmt also den langsamsten PC, den er finden kann, und installiert Linux und Oracle 10g in 37 Minuten. Womit mal wieder bewiesen ist, dass man als Journalist nicht über Themen schreiben soll, die man ungenügend recherchiert hat – es sei denn, man wolle eine Kontroverse starten, um Leser anzuziehen
Open Source Telefon: Openmoko
July 11th, 2007
Nun kann man es endlich kaufen, das erste Open Source Telefon: das Neo 1973 von Openmoko. 300 Dollar (plus mindestens US$ 81.04 für Shipping) werden fällig für ein programmierbares Telephon mit folgenden Qualitäten:
Das Neo 1973 bringt einen hochauflösenden VGA-Touchscreen mit 2,8 Zoll, eine Samsung 266 MHz ARM-CPU, 128 MByte RAM, 64 MByte Flash, Bluetooth 2.0 EDR und einen GPS-Empfänger mit sich. Es misst 120 mm × 62 mm× 19 mm.
Ereignis genug, um in meinem Feedreader bei Heise, neuerdings.com und Engadget aufzutauchen. Der GPS Chip ist übrigens “nur” ein Assisted GPS Chip (kurz AGPS) für fünf Dollar – heisst das, dass er gar nicht das GPS-Signal auswertet, sondern nur mit GSM-Triangulation arbeitet? Oder bietet er sowohl GPS als auch GSM-Triangulation? Habe auf die Schnelle zuwenig vertrauenswürdige Information bei Google gefunden, um das beurteilen zu können.
Ich bin auf jeden Fall nahe daran, mir ein solches Teil zu kaufen, möchte einfach zuerst genauer wissen, was es mit dem GPS auf sich hat, und ob das jetzt schon funktioniert!
Google Linux Software Repositories
July 7th, 2007
Google hat kürzlich seinen Google Desktop für Linux angekündigt. Mit den Google Linux Software Repositories bietet sich nun die Möglichkeit, die Packages Google Desktop und Picasa (vermutlich kommt dann auch mal noch Google Earth hinzu) einfach zu installieren:
Google’s Linux software repositories make it easier to download and stay up-to-date with current releases of Google Linux applications.
Und mit dieser Kommandozeile kannst Du auch einfach die entsprechenden Sourcen bei Debian, Ubuntu, Fedora, Mandriva, SUSE oder Red Hat einfügen:
wget -O - \
http://dl.google.com/linux/google-repo-setup.sh \
| sudo bash
Oops Oracle
June 7th, 2007
Dave Jones, RHEL Kernel Monkey, über Support-Anfragen von Oracle:
I don’t do RHEL technical support.
Emailing me questions about two year old kernels is probably not going to get you answers. We have teams of people who deal with our older releases, I’m not in any of those teams.
[...] if (the question) happens to come from a rather large database vendor who claim to be able to support our products better than we can, I’m probably going to laugh, and hit the ‘d’ key.
Das hat er natürlich gern geschrieben!
Live-Security-Distribution BackTrack in neuer Version
March 8th, 2007
Live-Security-Distribution BackTrack in neuer Version, schreibt Heise, und erinnert mich damit daran, dass ich schon lange man diese Security Live-CDs ausprobieren wollte.
BackTrack is the most Top rated linux live distribution focused on penetration testing. With no installation whatsoever, the analysis platform is started directly from the CD-Rom and is fully accessible within minutes.
Das ist BackTrack. Nicht zu verwechseln mit BMC SQL*Backtrack (das inzwischen auch Recovery Manager heisst, wie ich beim Linksuchen entdecke!).