Bei ITligenz gerade ein gutes Beispiel gelesen, weshalb folgende Prophezeiung von silicon.de wahr sein wird: IM wird primäres Kommunikationstool

Analysten des Marktforschungsunternehmens Gartner haben prognostiziert, dass Instant Messaging (IM) in fünf Jahren in Unternehmen das Standardwerkzeug für Sprache-, Video- und Text-Chat sein wird.

Durch die asynchronen Möglichkeiten von Chat verglichen mit dem Telefon soll man viel Zeit einsparen können, die im Moment mit anrufen verschwendet werden, bei denen der gewüschte Gesprächspartner nicht da ist.
Eher noch als ein Siegeszug von IM wird es aber eine Konvergenz der Medien geben: Chat, Mail, Voice und Video alles in einer Applikation, die weiss, ob der Gesprächspartner gerade Zeit hat für synchrone oder asynchrone Kommunikation. Und natürlich alle Kommunikation speichert und im Kontext einordnet, so dass sie einfacher auffindbar ist.
Ob das Werkzeug dann Mail oder IM oder sonstwie heisst, ist mir egal.

2 Responses to “IM wird primäres Kommunikationstool”

  1. Andreas Weinberger Says:

    Sehr richtig, ich denke auch dass das sinnvoller Weise in eine einzige Lösung konvergieren soll – allerdings beobachte ich dass in manchen Business-Umfeldern alleine die heute schon bestehenden Möglichkeiten eben genau nicht konvergieren und die Arbeitsplätze mit PC, Telefon, Handy, Fax ausgestattet sind…

    Und dadurch geht jede Menge Mehrnutzen verloren – wenn ich mir nur ansehe wie praktisch die Konvergenz von IM/Chat und Mail in GMail/GTalk gelöst ist…

  2. maol Says:

    Ja, es ist tatsächlich so, dass im Moment bei den IM Tools am meisten Drive in Richtung Konvergenz auszumachen ist.
    Aber Microsoft z.B. ist ja auch heftig im Telefonmarkt am zukaufen. Sie haben einzig noch kein Enterprise Chat/IM Tool.