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	<title>Comments on: Wie man Fr&#252;haufsteher wird</title>
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	<description>maol absurdus ordinarius logicus</description>
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		<title>By: maol</title>
		<link>http://maol.ch/2007/06/10/wie-man-fruehaufsteher-wird/comment-page-1#comment-14269</link>
		<dc:creator>maol</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 06:48:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ciao Axel,
wir diskutieren hier eigentlich zwei Themen:
1. wann arbeitet man am produktivsten?
2. kann jeder zum Fr&#252;haufsteher werden?
Bez&#252;glich 1. bin ich absolut mit Dir einverstanden, dass jeder Mensch seine eigene Produktivit&#228;tsphase hat, und das kann sehr wohl auch Abends sein. Familie und/oder Arbeit diktieren aber bei vielen, dass die Abendzeit f&#252;r das nicht in Frage kommt, so dass nur noch der Morgen bleibt. Und dann stellt sich Frage 2...
Geniess die Zeit, wo Du noch die Abende durcharbeiten kannst (oder mach Dir Gedanken, wie Du die &lt;a href=&quot;http://www.fourhourworkweek.com/&quot;&gt;4-Hour Workweek&lt;/a&gt; f&#252;r Dich Realit&#228;t werden lassen kannst)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ciao Axel,<br />
wir diskutieren hier eigentlich zwei Themen:<br />
1. wann arbeitet man am produktivsten?<br />
2. kann jeder zum Fr&#252;haufsteher werden?<br />
Bez&#252;glich 1. bin ich absolut mit Dir einverstanden, dass jeder Mensch seine eigene Produktivit&#228;tsphase hat, und das kann sehr wohl auch Abends sein. Familie und/oder Arbeit diktieren aber bei vielen, dass die Abendzeit f&#252;r das nicht in Frage kommt, so dass nur noch der Morgen bleibt. Und dann stellt sich Frage 2&#8230;<br />
Geniess die Zeit, wo Du noch die Abende durcharbeiten kannst (oder mach Dir Gedanken, wie Du die <a href="http://www.fourhourworkweek.com/">4-Hour Workweek</a> f&#252;r Dich Realit&#228;t werden lassen kannst)!</p>
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		<title>By: Axel</title>
		<link>http://maol.ch/2007/06/10/wie-man-fruehaufsteher-wird/comment-page-1#comment-14268</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 19:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich profitiere viel lieber von der ruhigen und konzentrierten Zeit am Abend. Da kann man endlich mal unterbrechungsfrei 3h oder 4h am St&#252;ck arbeiten, ohne da&#223; einen jemand st&#246;rt. Morgens ist das kaum zu schaffen, au&#223;er man f&#228;ngt wie mein Ex-Chef morgens um 5 Uhr an. (Wobei der dann gegen 7 Uhr Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kinder gemacht hat IIRC.)

Und wenn ich &#252;berlege, wieviele Probleme ich in den letzten Wochen abends zwischen 20 und 24 Uhr gel&#246;st habe und das mit der Anzahl der Probleme vergleiche, die ich morgens vor dem Fr&#252;hst&#252;ck um 11:15h in der Mensa gel&#246;st habe, dann sehe ich keinerlei Grund von Sp&#228;tschicht auf Fr&#252;hschicht zu wechseln.

Solche Aussagen wie &quot;Wer unterbrechungsfrei arbeiten und produktiv sein will, sollte von F&#252;hrungskr&#228;ften lernen und fr&#252;h aufstehen&quot; sind IMHO in mehrfacher Hinsicht Nonsense: 1. hat produktiv sein nicht notwendigerweise was mit fr&#252;h aufstehen zu tun, 2. lernt man von &quot;F&#252;hrungskr&#228;ften&quot; bessere andere Sachen als sowas. Mal ganz davon abgesehen, dass mir spontan auch gute F&#252;hrungskr&#228;fte einfallen, die vor 11 Uhr nicht im B&#252;ro anzutreffen sind.

IMHO geht es mehr darum, ob man sein Tagesrhythmus &#228;ndern will, weil man damit unzufrieden ist und hofft, es zum besseren &#228;ndern zu k&#246;nnen, oder nicht. Und was Produktivit&#228;t und Ungest&#246;rtheit betrifft, daf&#252;r braucht es nur, dass ein Teil der eigenen Arbeitszeit sich nicht mit der Arbeitszeit der Masse &#252;berschneidet. Wenn alle Fr&#252;haufsteher oder alle Sp&#228;taufsteher w&#228;ren, w&#252;rde das sowieso nicht klappen.

Gru&#223;, Axel (&#252;berzeugter und zufriedener Sp&#228;taufsteher und Sp&#228;tinsbettgeher)

Wobei: Ideal f&#228;nde ich ja die 6-Tage-Woche mit 28-Stunden-Tage. Aber das ist eine andere Geschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich profitiere viel lieber von der ruhigen und konzentrierten Zeit am Abend. Da kann man endlich mal unterbrechungsfrei 3h oder 4h am St&#252;ck arbeiten, ohne da&#223; einen jemand st&#246;rt. Morgens ist das kaum zu schaffen, au&#223;er man f&#228;ngt wie mein Ex-Chef morgens um 5 Uhr an. (Wobei der dann gegen 7 Uhr Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kinder gemacht hat IIRC.)</p>
<p>Und wenn ich &#252;berlege, wieviele Probleme ich in den letzten Wochen abends zwischen 20 und 24 Uhr gel&#246;st habe und das mit der Anzahl der Probleme vergleiche, die ich morgens vor dem Fr&#252;hst&#252;ck um 11:15h in der Mensa gel&#246;st habe, dann sehe ich keinerlei Grund von Sp&#228;tschicht auf Fr&#252;hschicht zu wechseln.</p>
<p>Solche Aussagen wie &#8220;Wer unterbrechungsfrei arbeiten und produktiv sein will, sollte von F&#252;hrungskr&#228;ften lernen und fr&#252;h aufstehen&#8221; sind IMHO in mehrfacher Hinsicht Nonsense: 1. hat produktiv sein nicht notwendigerweise was mit fr&#252;h aufstehen zu tun, 2. lernt man von &#8220;F&#252;hrungskr&#228;ften&#8221; bessere andere Sachen als sowas. Mal ganz davon abgesehen, dass mir spontan auch gute F&#252;hrungskr&#228;fte einfallen, die vor 11 Uhr nicht im B&#252;ro anzutreffen sind.</p>
<p>IMHO geht es mehr darum, ob man sein Tagesrhythmus &#228;ndern will, weil man damit unzufrieden ist und hofft, es zum besseren &#228;ndern zu k&#246;nnen, oder nicht. Und was Produktivit&#228;t und Ungest&#246;rtheit betrifft, daf&#252;r braucht es nur, dass ein Teil der eigenen Arbeitszeit sich nicht mit der Arbeitszeit der Masse &#252;berschneidet. Wenn alle Fr&#252;haufsteher oder alle Sp&#228;taufsteher w&#228;ren, w&#252;rde das sowieso nicht klappen.</p>
<p>Gru&#223;, Axel (&#252;berzeugter und zufriedener Sp&#228;taufsteher und Sp&#228;tinsbettgeher)</p>
<p>Wobei: Ideal f&#228;nde ich ja die 6-Tage-Woche mit 28-Stunden-Tage. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
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