Es wird immer jemand geben, der die gerade aktuellen Neuen Medien als schlecht geiselt. Nun da mit Neil Postman ein wichtiger Exponent des Kritiker-Genres (zuerst v.a. TV, dann auch Internet) gestorben ist, kriecht Jakob Nielsen aus seinen Web-Löchern und kämpft gegen die Information Overflow durch Email, Weblogs, Instant Messaging, SMS, MMS. Oder lässt sich wenigstens von einem BBC Reporter für diesen Kampf vereinnahmen.
Auch Die Zeit hat sich vor einer Weile mit dem Thema befasst und ist zum Schluss gekommen, dass man die neuen Medien nur beschränkt einsetzen soll, und wissen muss, wann genug ist. Ja wo muss man das denn nicht? Dieser Trivialrat lässt sich nun mal wirklich auf alles und jedes anwenden.

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